25. March 2026

Mit meinen ersten Weltcuppunkten in allen drei Disziplinen ist mir ein grosser Schritt gelungen

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Zufriedene Stefanie Grob

Uff, jetzt ist sie vorbei, diese lange Saison, die im Oktober in Sölden begonnen und jetzt mit meinem 33. Rennen in Schladming geendet hat. Physisch habe ich mich bis zuletzt sehr gut gefühlt, aber das viele Reisen hat zuletzt schon Spuren hinterlassen. Dennoch: Für mich war die ganze Saison, in der ich zwischen Europacup und Weltcup und drei Disziplinen pendelte, eine super Erfahrung. Im Januar ist mir dann endlich gelungen, was ich schon lange wollte: meine ersten Weltcuppunkte. In St. Moritz und Tarvisio ärgerten mich die 31. Plätze schon ein wenig, dafür klappte es dann in Andorra. Das war umso erstaunlicher, weil es mich sehr viel Energie gekostet hatte, als mein Gepäck nicht ankam. Trotzdem schaffte ich in den Super-Gs meine ersten Punkte (26./23.). Das gelang mir nachher auch in den Abfahrten im Val di Fassa (23./18.), und im Super-G wurde ich sogar Zehnte – was für ein Gefühl und eine  Befriedigung. Das war ein Riesenaufsteller für mich und zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin und einfach Geduld brauche. Das Tüpfelchen auf dem i war dann Rang 17 im Riesenslalom von Are, auch da die ersten Weltcup-Punkte. 

Ebenso wichtig ist mir aber, dass ich im Europacup Gesamtzweite wurde und in der Abfahrt den Disziplinensieg erringen konnte. Das bedeutet für mich in der nächsten Saison ein Fix-Startplatz im Weltcup und eine gewisse Sicherheit. Diese Ausgangslage will ich noch besser nutzen als in diesem Winter.

Ihr alle habt dazu beigetragen, dass ich diese Fortschritte machen durfte, dafür möchte ich euch danken. Insbesondere meinen Trainern und Betreuern bei Swiss-Ski, vor allem aber auch meiner Familie und meinem engsten Umfeld, sie stehen immer hinter mir und halten mir den Rücken frei. Dankbar bin ich auch meinen Partnern, die viel Geduld aufgebracht haben bis zu diesem Durchbruch. Und natürlich schätze ich es sehr und spornt es mich speziell an, wenn ihr, meine Fans, sogar für ein Rennen anreist. Ich weiss, eure Unterstützung ist immer da, auch wenn es einmal nicht läuft. Vielen Dank!

Nun werde ich kurz ausspannen und dann ab dem 9. April noch bei den Schweizer Meisterschaften in St. Moritz antreten – vielleicht sehen wir uns da?

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